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Adventskalender 2020 Glaube New´s

24.12.2020 – Heilig Abend

Es ist endlich soweit – der Heilige Abend ist da.
Wir haben für Euch einen Impuls zu diesem Tage und für die folgenden Weihnachtstage aufgezeichnet.
Mit drei wunderbaren Songs, der Weihnachtslesung aus dem Lukasevangelium und einem kurzen Impuls zur Weihnachtsgesichte wollen wir Weihnachten zur Euch nach hause bringen.
Wir laden Euch ein: entzündet eine Kerze, macht es euch bequem und lasst euch beschenken.

Gesegnete Weihnachten und behütete Stunden wünsche wir Euch!

Mein besonderer Dank gilt:
Der gesamten Band Monotone: Flo, Elisa, Julia, Michi und Flo.
Den beiden Kamera-Begleitern: Reinhold Bergthold und Heinrich Wirth.

Eure Unterstützung und Engagement hat dieses Projekt erst möglich gemacht und Wirklichkeit werden lassen!
Vielen DANK!

Alles Liebe, Eure Tina Höpfner

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Adventskalender 2020

23. Dezember 2020

Doch noch – von Reinhold Ostermann

Doch noch: Weihnachten
Sein Licht aufnehmen
Und es strahlend weitergeben

Doch noch: Weihnachten
Sich aufmachen in der Nacht
Weil die Welt wird neugemacht

Doch noch: Weihnachten
Das Singen von dem Freiden spüren
Will wieder unser Herz berühren

Doch noch: Weihnachten
Gott zeigt sich in einem Kind
Es noch mal neu beginnt

Doch noch: Weihnachten
Dem Hinweisstern nachziehen
Um bescheiden betend hinzuknien

Doch noch: Weihnachten
Die Lebensweisheiten weiterschenken
Gott wird uns durch denn Alltag lenken

Immer noch Weihnachten:
Wie jedes Jahr
Erinnert, erneuert, wahr und klar
Gottes Liebe kommt in die Welt
Auch in dein kleines Alltagsfeld

Morgen ist es soweit – endlich Weihnachten!
Unser Impuls ist ab 10 Uhr online:

PS: Es gibt ab 25.12. – den Kalnder „Zwischen den Jahren“ mit weiteren Impulsen 🙂

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22. Dezember 2020

Ein Esel. Ein Schmuggler. Ein weiser Mann. 

Zu einem Weisen kam einer und klagte: Ich suche nun so viele Jahre nach Gott und kann ihn nicht finden. Der Weise sah ihn freundliche an und erzählte:
Es war einmal ein Mann namens Nasruddin. Er ging immer hin und her über die Grenze, an verschiedenen Zollstellen, einmal mit einem Esel, einmal auch mit zweien oder Dreien. Auf den Eseln transportierte er große Lasten Stroh. Die Zöllner wussten, dass er ein bekannter Schmuggler war, und so durchsuchten sie ihn immer wieder, stachen mit Stöcken in die Strohballen, und manchmal verbrannten sie das Stroh und suchten in der Asche nach dem, was er schmuggelte. Aber sie fanden nichts, und Nasruddin wurde reich und reicher. Schließlich wurde er alt, zog in ein anderes Land uns setzte sich zur Ruhe. Dort begegnete ihm einer der früheren Grenzwächter und fragte: „Nasruddin, jetzt könnt Ihr es mir ja sagen. Was habt Ihr geschmuggelt, das wir nie gefunden haben?“ Nasruddin lächelte und antwortete: „Esel!“.
Siehst du, sagte der Weise, so sucht mancher Gott, und Gott ist vor seinen Augen. 

Ob man Gott oder etwas anderes sucht, ist aus meiner Sicht für den Kern dieser Geschichte nicht relevant.
Wichtig ist zu erkennen, das man etwas sucht und das es machmal näher ist als man denkt.
Suchen und finden gehören zusammen. Doch sucht man an der falschen Stelle, kann man ewig suchen. Und das kann ganz schön unbefriedigend sein.
Also trau dich ruhig, alles in Betracht zu ziehen – das naheliegend und das entfernte. 

Suchst du gerade oder schon länger Zeit etwas? Willst du etwas auf die Spur kommen oder endlich eine Antworte finden? 

Dann guck mal, ob sie nicht schon längst vor deinen Augen liegt… Das gute liegt manchmal so nah. 

Einen schönen Abend! 

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21. Dezember 2020

Wie schnell die Zeit vergeht… 

… und schon ist wieder Weihnachten! 
… und schon ist wieder Abend. 
… schon sind die Kinder groß?!
… und das Beste ist vorbei. 

Man kann diesen Satz unendlich fortführen – jeder für sich der Situation passend.
In meinen Ohren er klingt nach Wehmut die einen traurig werden lässt.
Er vermittelt mir das Gefühl etwas verpasst zu haben.

Diesen Satz sagt man hin und wieder – vor allem wenn man die 20 überschritten hat (also biographisch) und das ist auch gar nicht so verkehrt.  
Er kann uns helfen dankbar zurück zu blicken.
Der Satz kann uns helfen die Gegenwart so anzunehmen wie sie gerade ist.
Und wir können unseren Blick hoffnungsvoll nach vorne richten.

Deshalb gibt es heute eine Kleinigkeit für morgen
Eine Guten-Morgen-Yoga Einheit im Bett. 
Ja, du hast richtig gehört. 
Eine Yoga-Einheit fürs Bett. 5 Minuten wach werden und ein bisschen Bewegung…
(Hier geht womöglich gerade ein Traum für alle Sportmuffel in Erfüllung – denn es geht eben doch, Sport im Bett…) 

Die Yoga-Einheit ist von Mady Morrison (ja, ihr kennt sie bereit aus dem Adventskalender) und sie beginnt den morgigen Tag mit uns.
Ich lade euch herzlich ein, probiert es mal aus. Das Aufstehen danach kann Dir durchaus leichter fallen – zumindest körperlich 😉 

Alles Liebe – und bis hoffentlich bald! 

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20. Dezember 2020

Gedanken zum 4. Advent

Die Geschichte um Jesu Zeugung ist wohl neben der Auferstehung eines der größte Rätsel der Religionsgeschichte. Ob Maria nun eine biologische Jungfrau war oder nicht, können wir heute – 2000 Jahre später – nicht mehr abschließend klären. Aus meiner Sicht ist das auch nicht nötig, vielmehr ist es wichtig die Geschichte und die darin verborgene Botschaft zu betrachten und für sich zu deuten.
Eine junge Frau – die mit einem Mann verlobt war – bekommt durch den Engel Gabriel die frohe Kunde überbracht, dass sie schwanger werden wird.
Nun gut, zunächst nichts besonderes, eine Eheschließung war dazu gedacht Nachwuchs zu zeugen um die Familie und den Fortbestand der Sippe zu sichern.
Im Gegensatz zur heutigen Zeit, war das Überlebensnotwendig.
Die genauen Worte des Engels sollen deutlich machen, um was für ein Kind es sich handeln wird, das Maria zur Welt bringen soll.
Der Engel bezieht sich auf die Verheißungen der alten Schriften, welche den Messias ankündigen: „Du wirst schwanger werden und eine Sohn gebären und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Die Bestimmung des Namens vor der Geburt durch Gott selbst ist hier die erste Spur, dass dieser Mensch einen besonderen Stellenwert in Gottes Plan einnehmen wird.
Tradition und Brauch besagen, dass nach jüdischer Sitte der Name des Kindes nach der Geburt und zwar vom Vater verkündet wird.
Durch die Worte des Engels soll klar werden, wer der Vater des Kind sein wird.  Die weitere Begründung lässt keinen Zweifel daran, dass Gottes Plan für den Messias in Jesus, seinem Sohn, Gestalt annehmen wird.
Kritisch betrachtet kann man sagen: „Ok, alles schön und gut. Aber Zeichen und Worte kann man im Nachhinein immer deuten und so interpretieren, dass sie eine bestimmte Botschaft verkündet wird. Ganz gleich ob sich das alles in dieser Form zugetragen hat, oder nicht.“
Das stimmt. Allen Skeptikern und Zweiflern sei an diesem Punkt recht gegeben.
Aus meiner Sicht ist es sehr gut, dass es diese zweifelnde Menschen gibt. Sie sind nötig. Sie halten die Diskussion und die Auseinandersetzung mit einem Thema am laufen. Die Skeptiker und Zweifler helfen dabei, dass wir in den Erkenntnisprozessen nicht stehen bleiben.  Das neuen Aspekte eine Chance bekommen und in Betracht gezogen zu werden. Sie übernehmen dadurch ebenfalls einen Teil der Verantwortungen, wie es die „Thesenbringer“ tun.

Zurück zu Maria. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch sie an der Botschaft des Engels gezweifelt hat.
Josef hat gezweifelt. Schließlich hört man nicht alle Tage, dass man den Messias zur Welt bringen und ihn aufziehen soll. Auch er sollte später noch Besuch von einem Engel bekommen. 
Erst viele Jahre später hat sich bewahrheitete, was an den damaligen Tagen so unwirklich schien.
So ist das mit großen Botschaften und Vorhersagen. Sie treten meist nicht sofort ein, sondern benötigen Zeit um sich zu entwickeln und zu reifen.
Gottes Wirken in Jesus – von dessen Geburt bis hin zur Kreuzigung, seinem Tod und zur Auferstehung – hat Jahre in Anspruch genommen.
Wir kennen das auch – in den vergangenen Monaten mehr als zuvor.
Die Krise in all ihren Auswirkungen, im direkten und im indirekten Zusammenhang ist von Dauer und erst wenn Jahre vergangen sind, können wir im Nachhinein sehen was passiert und was nicht passiert ist.

Alles beginnt letztlich mit einer kleinen Initialzündung, ein Funke kaum zu sehen, entfacht ein kleines Licht. Ob und wann es größer wird, ob es der heilsamen oder zerstörerischen Kraft unterliegt, lässt sich zu beginn nicht sagen. Es braucht Zeit.
Zeit um sich zu entwickeln. Zeit um zu wachsen. Zeit um zu reifen.
Dabei nimmt die Umwelt ebenso Einfluss auf die Entwicklung und das Wachstum wie das kleine Licht selbst.

Aus meiner Sicht ist Marias und Josefs Geschichte eine wunderbare Möglichkeit das zu erkennen. Wir können anhand ihrer Geschichte das Leben ein Stück mehr verstehen.
Von der Ankündigung der Geburt Jesu bis hin zur Erfahrungen, dass ihr Sohn auferstanden ist von den Toten und damit die Prophezeiung gänzlich erfüllt hat, vergingen Jahre.  Die einflussnehmenden Menschen haben ihren Teil dazu beigetragen um die Prophezeiung zu ermöglichen. Zu diesen Menschen gehörten positive Wegbegleiter wie Zacharias und seine Frau Elisabeth, die Jünger als enge Freunde und Vertraute Jesu. Auch gehörten die Herausforderer und Feinde wie die Schriftgelehrten und Pharisäer des hohen jüdischen Rates und schließlich Pontius Pilatus, dazu.
All diese Menschen haben aus meiner Sicht ihren Teil dazu beigetragen, dass die große Verheißung des Messias in Erfüllung ging.

Was kann uns diese Geschichte also sagen, welche Botschaft ist in ihr versteckt?
Ich denke, dass auch in uns immer wieder Funken entstehen, die kleine Lichter entfachen.
Grob umrissen spreche ich von Ideen, Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und Hoffnungsmomente.
Aus einer Idee entspinnt sich eine Vorstellung. Aus einem Gedanken entstehen Träume. Aus Gefühlen wird Vertrauen unter Menschen geboren. Aus Vorstellungen werden konkrete Taten. Aus Hoffnungsmomenten erwachsen Zuversicht und Frieden.
Die Assoziationskette lässt sich nun unendlich fortführen und doch haben sie alle etwas gemeinsam:
Diese kleinen Lichter nähren sich aus unseren Lebensumstände, aus unseren Erkenntnissen und durch die Menschen mit denen wir uns umgeben.
Es entstehen Nähe und Verbundenheit und die Lichter in uns wachsen und gedeihen, sie gewinnen an Kraft und Stärke. Und schließlich können auch andere diese Lichter sehen, wir können andere daran teilhaben lassen und erleben dadurch, dass wir wichtig sind für andere.
Weiter können wir als Christen daran glauben, dass diese Lichter in ihrer je ganz eigenen Größe und Intensität ummantelt werden von Gottes guten Mächten, seiner Gnade, seinem Frieden, seiner Liebe.

Zweifeln wir also nicht an ihm, an uns oder an unseren inneren Lichtern, sondern nutzen wir seine Kraft um jeden Tag nach vorn zusehen und zu leben und unser inneren Licht leuchten zu lassen.

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19. Dezember 2020

Gute Wünsche für den 4. Advent!

Heute gibt es etwas ganz besonderes.
Wir haben gute Wünsche für dich vorbereitet.
Gerade in diesem Jahr könne wir in der Adventszeit gute Wünsche brauchen – zumindest denken wir das.
Da wir uns in der Jugend nur in gesonderten Ausnahmen sehen können, ist es um so wichtiger sich hin und wieder etwas positives und liebes zu zusprechen.
Mit diesen guten Wünschen tun wir das heute.
Klicke hier:

http://mein.nikodemus.info/?p=1020020

und lass dich überraschen!
Liebe Grüße,

Flo & Tina

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18. Dezember 2020

Lets twist again! 

Mit einem kleinen Tänzchen in den Tag starten, die Mundwinkel nach oben ziehen (für 30 Sekunden dort belassen) und sich selbst einmal Danke sagen für das Lächeln im Gesicht.
Den Tag beginnen oder für einen Augenblick unterbrechen um sich etwas Gutes zu tun. Gemeinsam mit „Dick und Doof“ gelingt uns das bestimmt! 

Komm – mach mit! 

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17. Dezember 2020

Deko an Weihnachten – upcyling zuhause 
Jetzt könnte es herausfordernd werden oder doch nur kreativ? 
Wer jetzt noch keinen (oder nicht genügend) Weihnachtsschmuck zu Hause hat um den Baum, den Türkranz oder das Regal zu schmücken, könnte womöglich in Hysterie verfallen. 
Die Geschäfte um die Ecke können uns auch nicht aus der Patsche helfen… 

Was tun?
UPCYLING könnte helfen! Hört sich auch besser an als basteln, oder? 

Eine tolle Idee hatten Claudia und Lena. Sie haben Nespresso-Engel gezaubert. 
Hinter dem heutigen Türchen steckt also eine Upcyling Anleitung für diese kleinen hübschen Anhänger – ob für den Weihnachtsbaum oder an eine Lichterkette bleibt uns selbst überlassen. Wir könnten sie auch verschenken und damit anderen eine kleine Botschaft übermitteln. Auf jeden Fall eine tolle Idee! 

Die Anleitung dazu findet ihr hier: 

Habt einen schönen restlichen Donnerstag! 

Eure Tina 

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16. Dezember 2020

Kleine Geschichten für den Advent.
Kleine Geschichten für Zwischendurch.
Heute: eine kleine Geschichte für Euch!

Viel Spaß beim Hören und liebe Grüße!

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15. Dezember 2020

Musik – Balsam für die Seele 

Die Klänge einer Gitarre, eines Klaviers oder auch eines Schlagzeuges lösen in uns Menschen ganz unterschiedliche Gefühle aus. 

Rock, Pop, Klassik, Grunge, Metall – das sind Musikrichtungen die eines unter sich vereinen: verschiedene Menschen und verschiedene Kulturen. 

Wenig ist so vereinnahmende wie gute Musik – und was gut ist, das entscheidet eben jeder für sich selbst, ganz nach dem eigenen Geschmack. 

Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir uns Gutes tun. Das wir Augenblicke und Momente schaffen, die unsere Seele und unser Herz nähren. Das wir Dinge erleben, die wie Balsam für die Seele sind.
Hier helfen uns Youtub und Co – denn hier finden wir gerade was die Musik betrifft wunderschöne Möglichkeiten unsere Seele aufzuladen. 

Ganze Konzerte von den „Seelenstreichlern“ unseres Geschmacks können wir abrufen und dann heißt es: guten Platz finden, Kopfhörer auf und los gehts – genießen, tanzen, sich spüren und das Lebensgefühl tief in uns einsaugen um aufzutanken! 

Das wünsche ich euch heute – zum Beginn des Lockdowns. 

Verzweifelt nicht, sondern ladet durch gute Musik eure Seele auf! 

Hier ein paar Ideen: 

Queen – von 1986
Ein bisschen Retro aber echte Musikgeschichte:

Sting – eine weiter Legende!

Coldplay – Ein aboslutes Konzerterlebnis!

Ed Sheeren – ein Mann, eine Gitarre, muss ich mehr sagen?

U2 – eine christliche Worshipband feiert eine legendäre Erfolgsgeschichte!

Ich wünsche dir einen guten Abend!